redesign - Recyclingmode

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redesign wurde mitten im Bankencrash und Aufkeimen der großen Krise von Christina Schelhorn gegründet. Entstanden ist das Ganze beim Aufräumen einer Schublade, die so voll war, das sie nicht mehr zu ging. Die darin seit Jahren gelagerten Kreuzstichtischdecken wurden zu Schürzen verarbeitet und bald schon gab es die ersten Bestellungen von Freunden und Freundesfreunden.

Bei so einem mit Erfolg gekrönten Spaß überlegt man sich nicht lange, ob nun Krise ist oder nicht. Aus den Schürzen wurde ein umfangreiches Sortiment und aus der Einzelkämpferin wurde ein Team von tatkräftigen Leuten, die das Konzept mit vielfältigen Ideen bereichern.

Im Vordergrund stehen nicht Vernunft und Nachhaltigkeit, sondern der Spaß an gutem Design und schönen Dingen. Dass diese dann auch nachhaltig und fair produziert werden ist selbstverständlich.

In kaum einer anderen Branche werden Arbeitskräfte immer noch so gnadenlos ausgebeutet wie in der Textilbranche. Und der Anbau von Baumwolle und die Verarbeitung von Textilien verursachen immense Umweltprobleme. Es ist also an der Zeit, dieses Metier neu zu überdenken. Nicht mit erhobenem Zeigefinger und aus bloßen Vernunftgründen entstandenen Kreationen; nein, Kleider und Accessoires sollen vor allem schön sein, Spaß machen und sie dürfen auch trendy sein.

Aus Textilmüll und Reststoffen Neues zu schaffen ist keine kreative Herausforderung, sondern ein Luxus, den man sich nur in Industrieländern erlauben kann. Wir sind nicht "Weltverbesserer", sondern wir nutzen eine Ressource, die mit Hilfe der wachsenden Community von LOHAS eine Wandlung vom "Trash to Want" durchläuft.

Und somit ist redesign eine Philosophie: Um Neues zu schaffen kann ich auch auf Altes zurückgreifen.